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BORRELIOSEBEHANDLUNG MIT I-HEALTH

 
 

Allgemein

Bisher kannte man nur 3-4 verschiedene, häufig vertretene pathogene Spirochäten aus der Borrelien-Familie:

               
Borrelia burgdorferi sensu stricto/sensu lato (USA)

                Borrelia afzelii (Europa, Asien)

                Borrelia garinii (Europa, Asien)

 

20-30 % aller Zecken sind in Regionen unter 800 m über NN mit Borrelien verseucht, so neuste Studien und dienen als Übertragungsvektor für die in den Zecken lebenden Bakterien. In Portugal sind sogar 70 % der Zecken durchseucht.

Andere Insekten können jedoch auch Borrelien indirekt (keine Vektoren) auf den Menschen übertragen, so z.B. über Blut infizierter Rinder, Mäuse, Kleinsäuger oder Reitpferde, im Falle von Bremsen, Stechmücken, Flöhen und Läusen. 70 % aller Mäuse in Epidemie-Regionen sind durchseucht.


Pathologische Effekte nach akuten, oder bei chronischen Infektionen sind nur bei den drei oben genannten Borrelia-Spezies bekannt, wobei B. burgdorferi die Lyme-Borreliose verursachen kann. Die anderen beiden Arten verursachen ähnliches.

 

Die Diagnose

 

Nach neuesten molekularbiologischen Sequenzanalysen sind weltweit über
400 verschiedene Borrelia-Spirochäten bekannt. Deren Pathologie ist weitgehend ähnlich, jedoch kaum erforscht Reisen in fremde Länder führen häufig zu Mischinfektionen mit verschiedenen Borrelia-Spezies.

Solche Mischinfektionen sind nicht in der Diagnostik nachweisbar, da passende Antikörper fehlen für die ELISA-Tests aus dem Blut oder Liquor, nur DNS-PCR-Sequenzierung bringt dies zu Tage.

Verschieden Spezies kämpfen in einem Menschen um das überleben bei Mischinfektionen, um die Vormachtstellung im Wirt, und lösen so komplexe Syptome aus, die meist nicht auf die Borrelien zurückgeführt werden können.

Sowohl verlässliche Diagnostik als auch sinnvolle Therapiemöglichkeiten fehlen bis heute vollständig gegen sowohl die bekannten Spezies, als auch besonders die noch unbekannten.

 

Der indirekte Nachweis der Borrelien mittels Antikörper ist wenig verlässlich, da häufig die Titer verschwinden, obwohl die Tiere sogar noch im Blut vorhanden sind, mindestens jedoch im Liquor weiter leben.
Für die Therapie-Verlaufskontrolle also ungeeignet.
Der direkte Nachweis über Anzüchtung aus Blut und Liquor ist ebenfalls schwierig, da die Tiere sich an das Kulturmedium anpassen müssen und meist schwer geschädigt sind durch die Immunattacken, also schlecht anwachsen. Vital-Mikroskopie und Fluoreszenz-Mikroskopie nach DNA-Färbung sind nach wie vor ebenso verläßlich, aber sehr zeitraubend.
Der Direktnachweis über die DNS der Bakterien, der hochsensitiv, spezifisch und reproduzierbar ist, hat sich direkt aus dem Blut erst jetzt durchgesetzt. (Borrelien-spezifische PCR).
Hoffnung erweckt in Kürze ein neues Verfahren, der sogenannte ELI-Spot mit gentechnisch hergestellten, hochspezifischen Antigenen, mit dem die zelluläre Immunreaktion sogar Spezies-spezifisch nachgewiesen werden kann (z.Bsp: GanzimmunAG, Mannheim).

 

 

Neue Möglichkeiten von Diagnose und Therapie mittels Spezies-spezifischer Frequenzen nach Rife und Clark und dem i-health ZapScan-Modul

 

1. Bakterien besitzen niedrigere Eigenfrequenzen, als der Mensch. Diese Frequenzen werden durch die Gene der Bakterien während der DNS-Vermehrung und Genexpression produziert, in Form von Licht und Schwingungen (nach G. Lakhowsky, R. Rife, H. Clark, u.v.A)

 

2. Bakterien lösen auch Störfrequenzen und Heilfrequenzen im menschlichen Körper aus, verändern also die normalen Frequenzmuster im menschlichen Organismus, die vermutlich ebenfalls durch Zellteilung der Immunzellen, Organismus, die vermutlich ebenfalls durch Zellteilung der Immunzellen, anderer Zellen und durch die zell-/gewebespezifische Genexpression geprägt und vermittelt werden (Meridian-Frequenzen, z.T. kohärentes Licht). Vor allem im Gehirn können Frequenzmuster-Änderungen nur durch Borrelien-induzierte Genexpressionsmuster verursacht werden, in Reaktion auf Borrelien-Toxine.

 

3. Diese Frequenzmuster verändern den Hautwiderstand auf Meridianpunkten besonders, jedoch auch auf der ganzen Haut. Werden Frequenzen über die Haut elektrisch in den Körper geleitet, treten Resonanzen auf, die sehr schnell den Körperwiderstand verändern, aber auch die Körpertemperatur an Meridianpunkten verändern.

 

 

i-health Studie

 

1. Insgesamt 8 Ärzte kooperieren bei der Testung des i-health Zapp Scan-Moduls an 27 unterschiedlichen Patienten, vornehmlich mit Verdacht auf eine Borreliose und Immunstörungen.

2. Behandelt wird 6-10 Wochen nach gängigem Therapieschema, zusätzlich mit Heilfrequenzen (Raymedies) und dem Thermo-ZapScan.

3. Vor der Studie und nach mindestens 6-10 Wochen Therapie wird anticoaguliertes Blut (EDTA, Citrat) einer Laboruntersuchung unterzogen.

4. Fragestellung: wenn Borrelien oder andere Blutparasiten nachweisbar sind vor der Studie, sind sie dann nach der Studie weniger oder verschwunden?

5. Geklärt werden kann hier nicht, ob bei einer eventuellen Verbesserung dies durch das Immunsystem des Patienten indirekt, oder direkt durch die Frequenzen aus dem ZapScan-Modul, oder durch andere therapeutische Maßnahmen erreicht wurde.

6. Fest steh nur, dass chronischer Borreliose mit fast Nichts mehr beizukommen ist, Heilungen also selten sind.

7. Entscheidend ist auch die klinische Diagnose vor und nach der Behandlung, also die ärztliche Untersuchung und das subjektive Empfinden des Patienten.

 

 

Ergebnisse der Vita Mikroskopie vorher-nachher

 

Bei 62 % der Proben waren die Blutkörperchen, rote wie weisse, in einem besseren Zustand, Geldrollenbildung war reduziert.

Bei 38 % der Proben war ein nicht-zellulärer „Schrott“ im Blut, der aus irgendwelchen Kristallen, Ablagerungen, Zellbruchstücken oder sonstigen Partikeln besteht, auffällig reduziert nach der Behandlungsphase.

Vor allem die neutrophilen Granulozyten, die erste Front der zellulären Immunreaktion, waren weniger lytisch, weniger beladen mit Bakterien und anderen phagozytierten Partikeln. Lytische Granulozyten fördern stark autoimmune Prozesse durch ihre freien Radikale und Enzymcocktails.

Bis auf 6 der 21 vergleichend untersuchten Proben waren alle in einem deutlich besseren Zustand nach der Studie

Ergebnis: es bleibt den behandelnden Ärzten überlassen, welche Konsequenzen sie aus Ihrem Behandlungsschema ziehen. Eine Beziehung zwischen Behandlungsschema und Einzelergebnis wurde hier bisher nicht hergestellt. Da die Ergebnisse sehr positiv aussehen, sollte eine systematische, umfangreiche Studie dieser kleinen Pilotstudie folgen.

Ergebnis: es bleibt den behandelnden Ärzten überlassen, welche Konsequenzen sie aus Ihrem Behandlungsschema ziehen. Eine Beziehung zwischen Behandlungsschema und Einzelergebnis wurde hier bisher nicht hergestellt. Da die Ergebnisse sehr positiv aussehen, sollte eine systematische, umfangreiche Studie dieser kleinen Pilotstudie folgen.

 

 

Zusammenfassung

 

1. Die Konzentration von Borrelien-DNS (=Erregerkonzentration im Blut) konnte hier sehr exakt direkt gemessen werden, und war nach dem Therapieschema in einer signifikanten Zahl der Patienten erheblich reduziert (77 % der Blut-positiven), in Einklang mit der Mikroskopie.

2. Borrelien konnten nicht bei allen Blutproben nachgewiesen werden (62 %), obwohl mit einem Verfahren gearbeitet wurde, das alle diese Borrelien erstmals erfassbar macht (neuartige PCR).

3. Der mikroskopisch erfasste Zustand des Blutes war nach der Therapie in 15 von 21 vergleichend untersuchten Proben Nachher sichtlich besser. Bei 1 Person waren Trichomonaden verschwunden.

4. Falls die Anzahl von Borrelien im Blut, und das Aussehen und Verhalten der Blutzellen etwas mit dem Wohlbefinden des Patienten zu tun haben, sollte sich das hier angewendete Therapie-Schema durchaus als positiv bewerten lassen.

5. Auswertung und Umfang der Studie sollten erweitert werden, das Therapie-Schema auf eine präzise Evaluation der i-health-Module ausgerichtet werden, im Prinzip wie in dieser Studie dann ausgewertet werden, inklusive der Daten des Arztes und Patienten. Hier fehlt noch die Therapie-Wirkungs-Beziehung zwischen Ärzte-Ergebnissen u. Labor.